Frauen organisieren sich in Gruppen

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WOM
Widows and Orphans Ministry

Bolgatanga, Nord-Ghana

"Armut besiegen - Rechte der Frauen verbessern"

 

Nach einem Besuch von Mitgliedern des Steinhagener Bürgerkomitees in GHANA (1997) entwickelte sich der Kontakt zum WOM im Bezirk Bolgatanga in Nord-Ghana.

Dort hatte die couragierte Krankenschwester, Betty Ayagiba, aus ihrer Tätigkeit heraus erfahren, wie schwierig es für Witwen mit ihren Kindern war, z.B. für ihre medizinische Grundversorgung sorgen zu können. Zu gering waren die Verdienstmöglichkeiten für die Frauen. Zunächst schlossen sich auf Bettys Initiative hin kleinere Frauengruppen zusammen. Gemeinsam ging man die Lösung der Probleme an.
Inzwischen ist die WOM-Bewegung über ganz Ghana verbreitet und aktiv.

Bettys Nachfolgerin, die junge und gut ausgebildete Fati Abigail Abdulai, sorgt für ein modernes und dynamisches Management. Die jährlichen Rechenschaftsberichte sind vorbildlich und zeugen davon, dass das gespendete Geld wirklich dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird.

Die nun schon langjährige Projektarbeit vor Ort zielt nach wie vor auf die elementaren Lebensgrundlagen von verwitweten Frauen und ihren Kindern. Sie gehören zu einer besonders armen und rechtlosen Bevölkerungsgruppe in GHANA (inzwischen mehr als 700 000), für die es kaum Möglichkeiten gibt, ein eigenes Einkommen zu erzielen.
Die Ausbreitung von AIDS hat ihre Lage in den vergangenen Jahren weiter verschlechtert.

Joachim Schreiber betreut dieses Projekt und ist Ansprechpartner in Steinhagen.

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aus der Arbeit ....

Betty Ayagiba - Sie begründete das Projekt vor Ort mit viel Einsatz

Fati Abigail Abdulai

Haupthaus

Die Kuga-Frauengruppe in Nordghana

Die Shega-Frauengruppe verdient ihr Geld in der Landwirtschaft

Arbeiten für den Lebensunterhalt

Besprechung der Vorhaben

Frauen ziehen auf das Feld

Die Witwen in Bolgatanga halten fest zusammen

 

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