aus der Zusammenarbeit:
2018
Die letzten sechs unserer Patenkinder haben das Abitur bestanden und erhalten jetzt eine Berufsausbildung oder gehen zur Universität. Einige werden auch weiterhin im Kinderdorf wohnen bleiben. Es ist ihr Zuhause geworden.
Allen Pateneltern, die diesen Erfolg in 16 Jahren fortlaufender Unterstützung ermöglicht haben, sagen die Kinder, Pflegeeltern und auch wir unseren herzlichen Danke!
Weiter eingehende Spenden werden wir für die Schule und das Internat einsetzen, damit weitere Kinder einen Weg aus der Armut in der Ashanti-Region erhalten.

Die Augenklinik soll um eine Allgemeine Praxis erweitert werden, da die Gesetze in Ghana seit einiger Zeit den Besuch eines Allgemeinmediziners einem Besuch in der Augenklink voraussetzen. 5000 Euro sollen dabei helfen.

2016
Mit 10.000 Euro ermöglichen wir den Kauf eines weiteren Ackers, um eine Kakaoplantage anzulegen. Mit ersten Erträgen wird 2019 gerechnet.

Die Kakaopflanze wird eingesetzt

Mais, Mango und Bananenstauden spenden den jungen empfindlichen Pflanzen Schatten

Staude einer Kochbanane mit Blüte und Früchten

2015
Die Naturwissenschaften an der Highschool erhalten einen neuen Trakt. Das Bürgerkomitee übernimmt die Kosten für den Biologieraum mit 1.200 Euro.

Arbeitsplätze

Unterrichtsvorbereitung

Unterricht

2013
Die Betten im Krankenhaus brauchen dringend neue Matratzen. Das fördern wir mit  1000 Euro.
2002
gewinnt das Bürgerkomitee die ersten Pateneltern. Bis zum Abschluss werden über 30 Kinder durch jährliche Patenschaften mit jeweils 100 Euro je Kind/Jahr an eine Berufsausbildung oder ein Studium herangeführt.
Die Pateneltern erhalten ein Zeugnis und ein aktuelles Bild Ihres Patenkindes und können so die Fortschritte verfolgen.
Das Bild auf der Eingangsseite zeigt Patenkinder der Grundschule Amshausen.
2001 - 2003
Der Versuch, Paten für die Optikerausbildung an der Augenklinik, wird nach wenigen  Jahren eingestellt. Die bisherige Ausbildung, die nun an anderer Stelle fortgesetzt wird, kostete uns 8000 Euro
1999  - 2012
397 Operationen von Augenkranken wurden für mittellose Patienten mit jeweils 100 Euro unterstützt. Die Operationen wurden in der Regel durch deutsche Ärzte ausgeführt, die dafür ihren Urlaub spendeten,

Dr, Kruse mit Ophtalmometer

im OP

Operation

1994
Aus der kleinen Krankenstation Oyoko wurde bis 1999 eine Augenklinik, die weit über die Region hinaus einen guten Ruf erlangte. 132500 Euro wurden seither für diese Einrichtung durch Spenden aus Steinhagen und Woerden eingesetzt.

Die Augenklinik

Dieter Halle besucht Oyoko

Die ersten Betten kommen an

und warten auf die ersten Patienten

DER OP-Tisch aus Halle ist ganz schön schwer.

 

1985 - 2015  - Kinderdorf

Die Errichtung des "Haus Steinhagen" 1986/87 im Westfälischen Kinderdorf in Oyoko war das erste Gemeinschaftsprojekt der Bürgerkomitees von Woerden und Steinhagen.
Es ist das zweite von sechs Häusern, in denen Eltern Waisenkindern neben ihren eigenen Kindern ein Heim gaben.

Den Grundstock für die benötigten Gelder legten die beteiligten Gemeinden (je 5.000 DM)  und die Familie Halle zum überwiegenden Teil aus eigenen Mitteln sowie mit Hilfe von Spendenaktionen von Vereinen und einzelner Spender. Insgesamt wurden Investitionen mit rund 40.000 Euro gefördert.

Haus Steinhagen

Kinderdorf-Häuser, Rückseite 

Die Kinderdorffamilie vor dem Haus Steinhagen

 

Die Küche
 

Lisa Schneider hilft bei der Essensausgabe 2013

Seifenrutsche für die Kinder

 

 

 

Oyoko