Eckart Enkemann

verheiratet, 1 Kind

Beruf: Textiltechniker

Tel.: 05204-2194

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deshalb mache ich im Bürgerkomitee mit:

Ich habe früher viele Jahre in Afrika (Südafrika, Namibia, Tunesien, Ägypten, Kenia) gelebt und dort für eine hiesige Firma gearbeitet und kenne die Probleme vor Ort sehr gut. In Kenia habe ich Kenntnis von zwei Projekten in den Außenbezirken, den Slums, von Nairobi bekommen und spontan beschlossen, hier zu helfen. Alle Projekte bekommen keinerlei öffentliche Unterstützung und sind auf Hilfe angewiesen.

Es gibt in den Ländern, in denen wir Projekte unterstützen, keinerlei soziales Netz für die Slum-Kinder. Mit unserer Hilfe können wir dazu beitragen, dass sie nicht irgendwann in die Kriminalität mit Drogen, Prostitution und Aids abgleiten. Perspektivlosigkeit und große Armut erzeugen Kriminalität. Kinder werden nicht als Kriminelle geboren, sondern von ihrem Umfeld dazu gemacht.

das sollten Sie außerdem wissen:

Die Spendengelder kommen den Projekten ohne Verluste zu Gute. Wir legen großen Wert auf persönlichen Kontakte mit den Projektleitern vor Ort. Durch mehrere Reisen konnte ich diese (z.T. zusammen mit meiner Enkeltochter) vertiefen. Natürlich bezahlen wir die Reisen und Aufenthalte aus eigener Tasche. Wenn wir die Fördergelder nicht persönlich überbringen können, beauftragen wir andere Personen unseres Vertrauens damit.
 

diese Projekte sind mir besonders wichtig:

Das Kibagare Good News Centre versorgt ca. 1000 Kinder mit Essen und Kleidung, mit Schutz, medizinischer Versorgung und mit einer umfassenden schulischen Ausbildung und Erziehung.
 

Mother of Merci (MMC)
bietet Straßenkinder aus den Slums Sicherheit und eine Grundversorgung an drei Standorten, damit auch sie im späteren Leben bestehen können.

Die St. Joan Ark Pre- and Primary School, ist eine dreiklassige Zwergschule mit z. Zt. 19 Kindern, ebenfalls in einem Slum Gebiet Nairobis.

Die Betreuung von Kibagare übernimmt seit 2016 das Teammitglied Gisela Neal.
MMC läuft eigenständig und benötigt unsere Unterstützung zur Zeit nicht mehr.
St. Joan ist seit 2016 an eine neue Eigentümerin verkauft, zu der wir keinen Kontakt haben. Die Förderung ist daher eingestellt.
 

 

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