Unsere wichtigsten Partner:
die Spender und Spenderinnen

In all den Jahren hätten wir nichts erreicht ohne Sie und Ihre Hilfe. Viele kleine und große Spenden haben die ersten Schritte möglich gemacht, um die Vision einer besseren Welt für alle Wirklichkeit werden zu lassen.

Mit etwa 1,2 Million Euro Geldspenden wurden seit 1985 über 40 Projekte in 19 Ländern gefördert.

Ein unvollständiger Überblick:
Förderung ab Projekt Ort Land

1985

Haus Steinhagen im Westfälischen Kinderdorf

Oyoko

Ghana

1987

Entbindungsstation Turiani

Morogoro

Tansania

 

Landwirtschaft St. Luke

Chilema

Malawi

1988

Frauen- und Kinderprojekt AFAB

Adjohoun – Saketé

Benin

 

Familien- und Ernährungsprojekt GABF

Pobé

Benin

1989/90

Ausbildungszentrum

Teshie

Ghana

 

Steinhagen-Woerden-Augenklinik

Oyoko

Ghana

 

Patenschaften Adventist Preparatory School

Effiduasi

Ghana

 

Wasserprojekt

Eldoret

Kenia

1995-99

Widows-and-Orphans-Ministry

Bolgatanga

Ghana

 

FISTRAD

Sandema

Ghana

 

Schule Bethléem

Tokan

Benin

 

Penduka wake up

 

Namibia

 

div. Projekte

Borneo, Mexico, Honduras, Äthiopien

2001

div. Projekte

 

Madagaskar, Bolivien

2005

Kibagare Good News Center

Nairobi

Kenia

 

Tsunamihilfe

 

Somalia

2006

Mother-of-Mercy-Center

Nairobi

Kenia

2007

Kranken- und Aidsstation

Womey

Benin

 

Schul- und Ausbildungszentrum

Agbanto

Benin

 

Salus-Oculi - Augenvorsorgepraxis

Cotonou – Ouidah

Benin

2010

Erdbebenhilfe

 

Haiti

2014

Grundschule, Latrine und Renaturierung

Keyordake -
Kowonatougou

Benin

 

Kampagne gegen Frühverheiratung

So-Ava

Benin

2015

Schulbau

Tegon-Agblata

Benin

 

Schulmöbel

Hlanhonou

Benin

 

Schneiderei

Boukombé

Benin

 

Erdbebenhilfe

 

Nepal

2016 Bau einer Collegeschule, Dovota Benin
  Schulbücher, Hefte

Tegon-Agblata

Benin

  Kakaoplantage Oyoko Ghana
  Moringaplantage Sakété Benin
  Baobabplantage Bolgatanga Ghana
  Hühner- und Kaninchenzucht, Handwerkerschule Pobé Benin
  Wasserturm Boukombé Benin
  Duschen, Moskitonetze Ouidah Benin
  Gebäude-Reparaturen Nairobi, Agbanto Kenia, Benin
2017 Bau einer Collegeschule, Schulbänke Sahé Benin
  Latrinen Dovota, Agbangnizoun Benin
  Solaranlagen für Farm der AFAP und Grundschule Gamé Benin
  Schulungsraum und Zaun Boukombé Benin
  Hungernothilfe Nairobi Kenia
       
Der Wert der Sachspenden, die in 10 Containern verschickt wurden, liegt nach Überführung eines großen Rote-Kreuz-Rettungswagens, Versand von 40 Krankenhausbetten, wertvollen neuen und gebrauchten medizinischen Geräten für die Klinik in Oyoko, zwei Klasseneinrichtungen für die Schule in Teshie, Schreibmaschinen, Computern, Büchern und Nähmaschinen bei ca. 340.000 EURO.
Mit dieser erfolgreichen Entwicklungszusammenarbeit von über 1,5 Millionen Geld- und Sachspenden sind die beiden Gemeinden Steinhagen und Woerden führend in ihren Ländern. Dieser Erfolg war nur möglich dank der vielfältigen Hilfen von
  • Schulen (Grund-, Haupt- und Real-, Gesamtschulen, Gymnasien) führten Sponsorenläufe durch und finanzierten Teilprojekte oder übernahmen Patenschaften. Sie spendeten Reingewinne von Schulfesten oder anderen Veranstaltungen. Schulklassen bastelten und verkauften auf Basaren.
  • Firmen verzichteten zu unseren Gunsten auf Jubiläums- und Weihnachtspräsente
  • Hochzeitspaare, Geburtstagskinder und Hinterbliebene in Todesfällen baten statt Geschenken um Spenden für unsere Projekte
  • Aus Stiftungen und Kollekten erwuchsen bleibende Werte in Afrika.
  • Von Parteien, Kirchen, CVJM, Gesang- und anderen Vereinen, der Arbeiterwohlfahrt, dem VdK und Rotariern erfuhren wir Hilfe.
  • Künstler spendeten den Erlös ihrer Werke.
  • Die Medien berichteten ausführlich über unsere Projekte und Veranstaltungen und regten so zu weiteren Spenden an.
  • Banken verzichteten auf Gebühren für Transferleistungen und Kontoführung
  • Viele hundert Menschen aus Steinhagen, Woerden und anderen Orten spendeten einmal oder mehrfach gezielt für bestimmte Projekte.

 

Allen Spendern danken wir von Herzen.
Wir teilen mit Ihnen die Freude der Menschen, denen wir gemeinsam helfen konnten.

Bitte helfen SIE weiter.
Ohne SIE geht gar nichts!

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